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Lepus-fungi-AD

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Eine weitere Hommage Neuses an die alten Meister
mit der aktuellen Edition für seine Serie:
„Aus der Rückschau Neues erschaffen.“

Albrecht Dürers Hase aus der Albertina in Wien,
entstanden als Aquarell um 1502,
aktuell verwoben und digital modifiziert
mit der Farbfotografie einer Pilzkolonie,
die Neuse auf der Kunst-Insel Hombroich
gesehen und fotografiert hat.

Thomas Schubert schreibt dazu:

  • Wird Albrecht Dürers Feldhase bald der letzte seiner Art sein?
  • Wird die Kunst zuletzt nur noch vom Aussterben der Geschöpfe erzählen?
  • Wie bedroht wird Ostern dann sein ohne die Anwesenheit der Hasen?
  • Und wie viele Pilze welcher Art muss man dann zu sich nehmen, um Feldhasen zu halluzinieren?

Aktuelle Edition auf Hahnemühle Bütten :
Auflage 24 Stk. plus 3 e.a.
Format, 70x100cm

 


 

Siehe auch im D-Journal:

Künstler Wilfred Neuse

 

„Don`t worry be happy!“

„Don`t worry be happy!“

Der Düsseldorfer Foto-Künstler Wilfred H.G. Neuse
hat 2003 während eines artist in residence Aufenthaltes in Israel, dem Künstleraustauschprogramm der Landeshauptstadt Düsseldorf mit dem Künstlerdorf Ein Hod,
mehrere Monate dort analog und digital fotografiert.

Foto-Streifzüge führten ihn u.a. durch die German colony
von Haifa unterhalb der Bahai Tempelanlage sowie downtown dem arabischen Teil der Stadt. Dabei faszinierte ihn besonders, das in Haifa offensichtlich friedliche Miteinander der arabischen und jüdischen Bevölkerung, daß sich für ihn in dem dort vorgefundenen,
überlebensgroßen Grafitto widerspiegelt.

Das Werk wurde 2006 erstmalig als übergroßer
Schwarz-Weiß-Fotoprint im Format 70×100 cm
in der Johanneskirche, der Stadtkirche Düsseldorf,
zur Ausstellung „Crossing Jordan“ vorgestellt.

Als colorierte Sonder-Edition wird es seit 2017
auf Bütten in 70×100 cm
und auf Canvas in ca. 30×40 cm angeboten.

Bei Interesse und Rückfragen freuen wir uns
über Ihre Kontaktaufnahme.

Kunstpunkte 2020

Das südlichste Atelier auf der Kunstpunktekarte 2020 in Düsseldorf
Nr. 123 von Wilfred H.G. Neuse hatte trotz widriger Umstände
am 19. und 20. September unter Beachtung der Corona-Richtlinien geöffnet.  www.kunstpunkte.de
Bei Interesse kann für eine unverbindliche Führung
nach Vereinbarung angefragt werden.

 

 

 


„What would Caspar say?“

 

 

oder

 

 

 

„Golden Dreams“
– Es ist nicht alles Gold ,
was glänzT! –

 

 

 

Jahreswechsel – Rückblick – Ausblick

 

Zum Jahreswechsel blickt man sowohl zurück als auch nach vorn.

Mit einem Zitat von Goethe,
das gut zu meinen neuesten Arbeiten passt, 
möchte ich mich zum Jahreswechsel
bei allen Freunden und Förderern bedanken,
die den Weg zu uns und Freude an meinen Werken gefunden haben.


 

„Es geht durch die ganze Kunst
eine Filiation.

Sieht man einen großen Meister,
so findet man immer,

daß er das Gute seiner
Vorgänger benutzte
und daß eben dieses
ihn großmachte.“
Johann Wolfgang von Goethe

 


„What would Caspar say?“

Der Düsseldorfer Photograph & Künstler Wilfred H. G. Neuse
hat auf der Basis eines seiner experimentellen
SX-70 Polaroids sowie des Bildes
„Der Wanderer über dem Nebelmeer“
von Caspar David Friedrich (1774-1840)
eine neue kompositorische Einheit geschaffen.
Eine Hommage an die Kunst des Landschaftsmalers,
der auch der Auffassung des Romantikers Novalis nahe stand,
„… dem Gemeinen einen hohen Sinn und
dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles
An- und Aussehen zu geben“.
Das neue nahezu apokalyptische Werk
ist ein sinnoffenes Angebot zum allgemeinen Chaos
auch im Medium der Kunst
und zum Verständnis unseres göttlichen Seins.
Für Neuse ein bewußtes Spiel durch Anlehnung
und Aneignung (Appropriation Art)
sowie gleichzeitiger Zerstörung,
um mit Hilfe fotografisch-digitaler Technik
neue Welten und Sichtweisen zu schaffen,
und unsere Vorstellung von Ästhetik zu hinterfragen.
– Sonder-Edition 2019  – auf Alu gebürstet oder Hahnemühle Bütten.


Rückblick-Ausblick
2019 war turbulent
und voller erfolgreicher Aktionen/Ausstellungen.
2020 werden wir mit viel Aufräumarbeit angehen lassen.
So warten einige „Feuchte Kammern“ noch auf ihre Fertigstellung.
Das „Habbu-Babbu-Projekt“ ist aber nach wie vor aktuell
und lange noch nicht abgeschlossen.
Und klar, alle Ausstellungen zeigen doch immer
nur einen kleinen Ausschnitt des Wirkens.
Wer also zukünftig Lust auf mehr hat, sollte sich nicht scheuen,
einen Termin mit einer unverbindlichen Führung im Atelier
zu vereinbaren.
Nur so läßt sich die Entwicklung des Ganzen erkennen.
Ein Anruf oder eine Email genügen.


 

 

 

# photography & more

# photography & more
Ehrenpreisausstellung mit

Hanne Horn & Wilfred H.G. Neuse
7.-24.11. 2019

 

 

 

Begrüßung: Nick Esser, Vorstand
Grußwort: Marianne Schirge, Leiterin Kulturamt
Einführung: Frank Schablewski, Kunsthistoriker
Musik: Norbert Hambloch, Saxophon
Kurator: Klaus Richter, Neuss

Ort: BBK Kunstforum, Birkenstr. 47 – 40233 Düsseldorf
Kurzvideo: https://vimeo.com/377964740

HABBU BABBU

HABBU BABBU – Alles Kaugummi, oder was?
– sweet beautiful parasites
– kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

 

 

 

Kunst mit Kaugummi
siehe auch
Webseite 
http://dmitte.de/


 

 

 

Mit Hilfe der Kunst macht W.H.G. Neuse
auf ein weltweites Phänomen aufmerksam.

 

Finnissage am 19. Oktober ab 20 Uhr
mit einer
Filmvorführung von Oliver Schwabe
„Keine Atempause – Der Ratinger Hof“

Programm auch unter http://dmitte.de  abrufbar.

Es erscheint die SonderEdition „Harry`s hot spots“
mit „original Gums“ des U-Bahnhofs der Heinrich-Heine-Allee,
sowie das von Neuse und Schubert aufgelegte
Kunst-Buch: HABBU BABBU – Alles Kaugummi, oder was?
& kleine Gemeinheiten zum Kaugummisyndrom

 

mit vielen satirisch-bissigen, launigen Texten von
Thomas Schubert.

 

Der große HABBU BABBU wandelt dabei auf
allen Straßen und verschont niemanden.

Zum Blog von Thomas Schubert:
https://www.momentom.de/events/2019/09/17/das-kaugummisyndrom-der-grosse-habbu-babbu-geht-um/?fbclid=IwAR3upL0biFn-WHt3m-a6Hdsd5V0VXDacb69BdB3-qUvYnPDQzKeLZRHzKMk

Alles in der  Park Kultur Oststr. 118 Düsseldorf
– Gegenüber vom Brauhaus Schumacher.
– Parken ist im dazugehörigen Parkhaus möglich.

WDR-Grüße von der Strasse.
https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-lokalzeit-aus-duesseldorf—302.html

Link zum NRZ-Artikel:
https://www.nrz.de/staedte/duesseldorf/habbu-babbu-eine-ausstellung-die-kleben-bleibt-id227116751.html

Link zum WZ-Artikel:
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/habbu-babbu-diese-ausstellung-in-duesseldorf-bleibt-kleben_aid-45901283

Mit freundlicher Unterstützung durch:

 

 

 

Gum-Wall

 

 

Kunstpunkte 2018

Kunstpunkte/Offrooms im Ballhaus:

14.  September 2018 /  19.00-22.00 Uhr
Auftakt zu den Kunstpunkten mit
Musik/Lesung/Aktion/Künstlergespräche
EINTRITT FREI!


Programm:

19.30 h – Frank Schablewski
                    
Sprachbilder (das Bild in Gedichten)
20.00 h – Alexander Maczewski (alias Lex Eazy)
                    Vibraphon/Marimba und
                   Eberhard Fink – Gitarre
20.30 h – Enrico Palazzo
                    
Gitarre/Gesang
21.00 h – Wilfred H.G. Neuse
                    Polaroid-Sofortbild-Aktion („Feuchte Kammern“)

Ballhaus Kunstpunkt 74

15.9. von 14-20 Uhr geöffnet
16.9. von 12-18 Uhr geöffnet

 Dauer der Ausstellung bis 30.  September
Normale Öffnungszeiten/opening times:

Frei /Sa/So von 14-18 Uhr

und nach Vereinbarung

Ballhaus (am Aquazoo)
Kaiserswerther Str. 390, 40474 Düsseldorf
ÖPNV: U78/U79 Haltestelle Nordpark/Aquazoo,
Großer Parkplatz vor dem Aquazoo

FEUCHTE KAMMERN

 
> HIER & JETZT <
Feuchte Kammern 
Konservierte Momente

Original Sofortbild/Polaroid-Collagen, Editionen, Video,
Foto-Objekte und antike Polaroidkameras aus der 
Privatsammlung Schumacher (MG)

Dauer der Ausstellung:  noch bis 15. April 2018
Öffnungszeiten: Sa/So 13:00-16:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Ort: Versandhalle auf der Stadtparkinsel Grevenbroich
(Parkplätze vorhanden)
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Ein ungewöhnliches Kunstprojekt!

Seit 2002 porträtiert Neuse mit seiner Polaroidkamera immer wieder zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft, und läßt sie an seinem ungewöhnlichen Kunstprojekt mitwirken.
Zu den Öffnungszeiten haben die Besucher die Gelegenheit, sich für eine Beteiligung am Art-in-progress-Projekt  anzumelden.
Bitte in die ausgelegte Liste eintragen oder Kontakt unter (0173-54-20-606).

Sofortbild/Polaroid-Mitmach-Aktion für die Besucher.
Interessierte Teilnehmer werden vom Künstler mit einer Polaroid-Kamera porträtiert.  Diese Sofortbilder werden zusammen mit ein bis mehreren kleineren, persönlichen Objekten/ Gegenständen in einer beständigen durchsichtigen Plastiktasche (Größe ca. DIN A 4) mit ca. 50-100 ml. Erft-Wasser verschweißt.

  • Sie sollten bereit sein,
    diese Gegenstände für immer abzugeben.
  • Sie sollten etwas Persönliches darstellen
    und sie sollten sich damit identifizieren.
  • Es müssen keine Erklärungen zu den Gegenständen abgegeben werden.

Aus Platzgründen konnten leider nicht alle Teilnehmer ausgestellt werden. Besucher die sich seit 2002 am Projekt beteiligt haben und sich mit ihrer „Feuchten Kammer“ wiederfinden, aber in der ausliegenden Liste mit NN bezeichnet werden, sollten sich bitte mit Namen eintragen, bzw. der Aufsicht bekannt geben.
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Bilder der ERÖFFNUNG am 17. März 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Farb-Fotos: Nico Neuse
www.dsp-media.com          www.nico-neuse.de
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SW-Fotos:
Christoph Göttert
www.goettert-foto.de

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Jörg Dombrowski von IMPOSSIBLE/POLAROID hatte zur Eröffnung an einem Info-Stand über alle neuen Filme und Produkte informiert.  www.impossible-partner-store-niederrhein.de

BACK FROM ISRAEL – new steps

Die Malerin Karin Dörre und
der Künstler/Photograph Wilfred H.G. Neuse
zeigten Arbeiten, die im Rahmen des israelisch-deutschen
Kulturaustausches im Gastatelier des Künstlerdorfes EIN HOD
(Wirkungsstätte und Museum des Dadaisten Marcel Janko),
bei Haifa entstanden sind.

Die Eröffnung war am 19.01.2018 um 19.00 Uhr mit
Einführung von Jannine Koch und
Musik von Norbert Hambloch & Udo Hasenbein
Dauer: 19.01.-28.01.2018
Ort: Atelier am Eck,
Salzmannbau – Himmelgeister Str. 107 E, 40225 Düsseldorf

Kurzvideo:  https://vimeo.com/254111922

AKTUELLE PROJEKTE

Zur Zeit arbeitet W.H.G. Neuse an zwei neuen Projekten,
sein sogenanntes Crossover von der Fotografie zur Malerei.
Das experimentelle Arbeiten mit analoger Fotografie, Sofortbildmaterialien und digitalen Medien ist für Neuse das,
was für den Maler Pinsel und Farbe bedeuten.

1. Looking back into the future. 

  

 

 

 

 

 

 

Fotokompositionen als Hommage und Respekt
vor den „Alten Meistern“ wie Leonardo da Vinci, Vermeer,
Botticelli und anderen, die zu ihrer Zeit teils begrenzte Beachtung fanden aber heute zu den ganz großen Göttern der Kunstwelt gehören.

Es ist Neuses ästhetisches Spiel mit Hochachtung und Anlehnung
aber teilweiser Zerstörung. Neue Ebenen von Schönheit
und versteckter Botschaften,  durch Überlagerung mit seinen experimentellen Polaroids, lassen Reales fragmentarisch durchschimmern und schaffen neue Bedeutungsebenen.
Perspektiven ändern sich und hinterfragen die Sichtweisen
von Realität und Fiktion.

2. HABBU BABBU – sweet beautiful parasites

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst ein zweiter Blick entschlüsselt Neuses ästhetisch verpackte
Botschaften zu einem weltweiten Problem.

„Für mich ist dies ein art in progress Projekt, dessen photographische Dokumentation schon vor einigen Jahren begann,
dann für das VISUALZATION-HUMBOLDT-Projekt 2016 in Deutschland künstlerisch umgesetzt wurde, 2017 in Israel weitergeführt wurde, aber noch lange nicht abgeschlossen ist.“

Einige der Werke sind Bestandteil der Wanderausstellung
„VISUALIZATIO HUMBOLDT“, die zur Zeit noch
an verschiedenen Orten in Nicaragua zu sehen ist.

Bei Interesse an einem der Werke, melden Sie sich und/oder
besuchen Sie uns unverbindlich in unserem Atelier.