„So pocht das Schicksal an die Pforte!“

– MEERESSTILLE –
Hommage an Ludwig van Beethoven
mit einer Ausstellungsreihe im BBK Kunstforum Düsseldorf,
Fabry-Museum Hilden und weitere.

„So pocht das Schicksal an die Pforte!“
Aus einem Konvolut zufällig gefundener alter Postkarten bei meinem Freund Mike  reizte mich die Grußkarte der Beethovenstadt Bonn mit einem Portrait des L. van Beethoven, nach dem Original von Willi Fassbender, zu einer neuen, modifizierten Collage.
Eine gewisse Josephine schickte auf der Rückseite diesen Feriengruß vom schönen Rhein an Mr. und Mrs. Nelson aus Nelson (Lancashire) England.

Ja, Zufälle bestimmen das Schicksal unser     Leben.
So werden bei dieser Collage Vorder- und Rückseite dieser Ansichtskarte miteinander verwoben und übereinandergelegt.
Sonder-Edition: 100×150 cm auf Alu gebürstet, Auflage 12 Stk. +3 e.a.

 
Das wie in Watte gepackte, diffuse gemalte Portrait Beethovens, und die Auftaktnoten der Sinfonie No 5 verbinden sich zu einem neuen Bildwerk mit dem rückseitig, handgeschriebenen englischen Text über eine angenehme, zufällige Begegnung sowie der Postwertmarke der bundesdeutschen Post, abgestempelt am 13.7.1952.

 

Mit der „Schicksalssymphonie –  So pocht das Schicksal an die Pforte!“ thematisiert Beethoven, den Kampf des Menschen in der Auseinandersetzung mit seinem Schicksal,
über das er sich letztlich erhebt.“  (Quelle: Beethoven-Haus, Bonn)

Alle Termine sind wegen der COVIT 19 Pandemie
bis auf Weiteres verschoben worden.